🐕 Ausbildung, Qualität und Tierwohl in der tiergestützten Therapie:
Fundierte Ausbildung für Therapiebegleithunde
Tiergestützte Therapie ist keine Freizeitaktivität, sondern fachlich fundierte therapeutische Arbeit.
Therapiebegleithunde absolvieren daher eine umfangreiche Ausbildung, zum Beispiel beim
Verein Therapiehunde Mensch & Tier
Diese Ausbildung schließt mit einer Prüfung ab und wird durch jährliche Überprüfungen beim Messerli Institut ergänzt.
Das therapeutische Setting mit Therapiebegleithund
In der Regel arbeitet man in der tiergestützten Therapie in einem klar definierten Setting:
-
ein Therapiebegleithund
-
eine Hundeführerin / ein Hundeführer
-
eine Therapeutin / ein Therapeut
-
ein Kind
Diese Struktur sorgt für Sicherheit, Klarheit und eine optimale therapeutische Wirkung.
Tierwohl hat oberste Priorität
Ein zentraler Bestandteil der Arbeit ist das Wohl des Hundes.
Zertifizierte Therapiebegleithunde dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Einsätzen absolvieren und benötigen ausreichend Pausen und Erholungszeiten.
Nur ein ausgeglichener, gesunder Hund kann langfristig eine sichere und heilsame Unterstützung für Kinder sein – Tierwohl und Therapiequalität gehen dabei immer Hand in Hand.